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Könugard ist die Zwillingsstadt von Holmgard an der Mündung des Celduin in das Meer von Rhûn.

Man erzählt sich, dass einst die Elben Dorwinions den Ort der heutigen beiden Städte bewohnten und von der Insel auf dem Celduin aus Waren in das nördliche liegende Waldlandreich auf dem Fluss transportieren und deshalb diesen Startort wählten.

Gesichert ist, das ab dem 19. Jahrhundert D.Z. Nordmenschen an der Mündung des Celduin lebten und den Zwillingstädten ihre Namen gaben.

Später übernahmen die Menschen aus Rhûn diesen Ort und machten ihn zu einem der Hauptumschlagspunkte für den Handel mit dem Norden. Auf der Insel errichteten die Menschen aus Rhûn einen stark befestigten Regierungssitz für den regierenden Fürsten des Landes.

Heute regiert der Fürst Yalcin im Namen des König Rhûns von der Insel über die beiden Städte Könugard im Nordosten und Holmgard im Südwesten und über die Ländereien von Dorwinion.

Hintergrund

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Wikipediaartikel:
„Könugård“

Kœnugarðr war im Frühmittelalter die skandinavische Bezeichnung für die Stadt Kiew. Die Wortherkunft ist unsicher, eine mögliche Etymologie wäre von an. kœna "Schiff, Boot" wodurch Kœnugarðr "Stadt der Schiffe" bedeuten würde. Einer anderen Theorie nach ist Kœnugarðr eine Abwandlung des slawischen Kijanov gorod, das wortwörtlich "Stadt der Einwohner von Kiew" bedeutet.[1]

Einzelnachweise

  1. A new approach to the etymology of the Old Norse Name of Kiev — Kønugarðr

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